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Mujiajian der Gewandte

Aus Avesfeuer
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Erscheinungsbild

Mujiajian der Gewandte

Bild von Mujiajian der Gewandte
SC
Körpergröße 176
Haarfarbe schwarz
Augenfarbe schwarz
Rasse Maraskani
Tsatag 6. RON 1011 BF
Profession Schwertgeselle im Buskurstil
Verheiratet mit: Madahajida
Kinder Mora, Morena, Praiosmin, Wolfhardt
Geschwister Mujiajin der Künstler
Neffe Rurech
Geburtsort Tuzak
Wohnort Asboran
Start-AP 1040
Aktuelle AP 9470
Ulisses Logo.jpg http://www.ulisses-spiele.de

Wenn Mujiajian sich nicht in der Mode der schönsten Insel der Welt präsentieren würde, könnte man ihn auf die Ferne für einen durchschnittlichen Tulamiden halten. Er ist weder von besonders großer Gestalt, noch entbehrt er den scharfkantigen Gesichtszügen und dem dunklen Teint der südlichen Bewohner Aventuriens. Doch seine athletische Gestalt, die elegante stolze Art sich Fortzubewegen und die mittlerweile von mehreren hellen Narben überzogenen muskulösen Arme verraten ihn dann auf zweiten Blick als Kämpfer. Wikrlich auffallend sind aber seine Augen, deren Pupillen durch die tiefschwarze Färbung der Iris überdurchschnittlich groß erscheinen, was in den aufmerksamen Blicken, mit denen er alles um sich einfängt, den permanenten Ausdruck von begeistertem kindlichem Staunen erscheinen lässt. Seine ebenfalls schwarzen Haare trägt er in eng geflochtenen Zöpfen, die von bunten Bändern aller erdenkbaren Farben durchwoben sind. Diese Zöpfe sind stets hinter dem Kopf mit einem einzelnen Band, welches alle Farben auf einmal zeigt, zusammengebunden.

Kleidung

Modisch bewusst trägt er seine purpurnen geschlitzten “Stiefel des Reisenden“ weit auseinanderklaffend um die Form der Lilienhaften nachzuahmen. Das Muster der purpurnen Lilie findet sich auch in zwei parallel laufenden Streifen auf beiden Beinschäften seiner orangefarbenen Pluderhose und den weit geschnittenen Ärmeln der gleichfarbigen Jacke. Über der Jacke trug er einst einen leuchtend gelb lackierten Hartholzharnisch auf dem groß das tiefblau gefärbte Emblem von Tuzak prangt, welcher unglücklicherweise in einem Drachenhort verbrannte. Sein neuer Harnisch ist kunstvoll in verschiedenen Schattierungen von rot bemalt, sodas ein Schuppenmuster imitiert wird. Auf der Brust sticht lechtend gelb eine stilisierte Zeichnung eines riesigen Drachen, der den angebrochenen Weltendiskus zusammenhält. Die Rüstung wird vervollständigt durch rot gefärbte lederne Arm und Beinschienen, deren Schuppenmuster manchmal unter Hosenbeinen und Jackenärmeln herrausschauen. Auch die klassich geschwungene maraskanische Sturmhaube ist mit diesem Muster versehen und mit der Schnitzerei einer Lilie über der Stirn versehen, jedoch thront diese idR auf seinem Rucksack.

Ausrüstung

Außer seinem Tuzakmesser, dessen Länge seine Köpergröße nicht maßgeblich unterschreitet, und einem grün lackierten Diskus, dem die Umrisse der Landmassen des Weltendiskus aufgemalt wurden, trägt er wenig Auffälliges an sich. Einzig und allein die kleine azurblaue Tasche mit getrockneten teuflisch scharfen Kräutern der Heimat für den rechten Geschmack der Speisen bleibt dem einen oder anderen Gefährten deutlich in Erinnerung.

Besonderer Besitz den er mit sich trägt

  • Siegelring seines Lehrmeisters
  • Greifenstern in Bronze für besondere Verdienste um das Reich, einmal in garethischer und einmal in almadanischer Ausführung (Zwischen den Fronten)

Besonderer Besitz der in der Verborgenen lagert

  • magisches Bärenfell, welches den Träger einmal pro Mondlauf für eine kurze Zeit in einen Höhlenbären verwandelt, jedoch den Verstand nicht beeinflusst (Firun wählt)
  • goldenes mondförmiges Amulett, welches der magischen Schlüssel zur versunkenen Ordenfeste bei der Oase Birscha ist (Im Sand verborgen)
  • Anderthalbhänder der mit bei Fuldigor war (Bis ans Ende)
  • Acceleratus-Amulett in Form einer silbernen Mondsichel (Aus Hass geboren)
  • Ring mit Flammenrelief an den eine Zauberklinge appliziert war (Feuerbündnis)

Charakter

Meist zeigt er sich weltoffen, wissbegierig – jeweils mit der Einschränkung dass er es schlussendlich doch besser weis - und kontaktfreudig. Wenn jedoch gekränkt wird kann das heiße Blut Maraskans von einem Moment zum nächsten übernehmen, was endlose Streitgespräche und auch die eine oder andere Handgreiflichkeit nach sich ziehen kann. Dieser Ärger kann sich aber genauso schnell legen wie er aufkommt und selbst wenn er im einem Moment noch wütend mit einem Gefährten zankt, kann er im nächsten Moment selbstlos dessen Leben unter Gefahr seines eigenen verteidigen. Außerdem ist er sehr stolz und auch etwas eitel, wenn es um ihn geht. Er stellt sich selbst vor als: Mujiajian der Gewandte und Avatjin der Bewahrung durch Zerstörung.

Aufgaben in der Gruppe

Unbezahlbares menschliches Leben schützen, kundschaften, die Schönheit der Schöpfung Rurs verkünden und Speisen genießbar machen. Seit neuestem ist er auch Spezialist für Knoten und mechanische Konstruktionen wie z.B. der Karfunkelwurmextraktionsdiskus, die meist auch halten...

Herausragende Fähigkeiten

Wirklich erstaunlich ist die Gewandtheit und Geschwindigkeit die er im Kampf mit und ohne Waffen an den Tag legt, die das Resultat jahrelangen intensiven Trainings sind.

Besonderheiten

Unerschütterlicher Optimismus, die Fähigkeit mit voller Überzeugung absolut widersprüchlichen Ansichten zu vertreten und eine zweifelhafte Vorstellung von Gaumenfreuden.

Lebensgeschichte

Die Frage nach seiner Herkunft beantwortet er mit Lobeshymnen auf Tuzak, die Lilienhafte, auch wenn sein Wissen über die selbige etwas dürftig erscheint. Zudem dürfte dem geschulten Ohr eines mit Maraskans Kultur vertrauten Zuhörer auffallen, dass sich die Erwähnungen seiner Familie auf seinen Großvater, Xanderan den Weisen, einem Lehrmeister des Buskurstils, und seinen Zwillingsbruder Mujiajin den Künstler beschränken. Gesichert ist jedoch, dass er seine Ausbildung, die er selbst noch nicht als vollständig abgeschlossen ansieht, irgendwo in der Nähe eines hohen Gebirges absolviert hat. Kurz nach Vollendung des 18. Lebensjahres zog er los in die Welt um Perfektion im Kampf und Weisheit zu erlangen, sodass er sich eines Tages als würdig ansieht, selbst Lehrmeister zu werden und vielleicht sogar den Traum seines Großvaters von einer Akademie auf dem bis dorthin hoffentlich von den Haffajas befreiten Maraskan zu erfüllen. Seine Abenteuer auf diesem Weg erzählen eine Geschichte, die die wunderbare Schönheit von Rurs Schöpfung in allen Facetten erstrahlen lässt:

Die ersten zwei Götterläufe in den Landen der Fremdjin

Die erste Station seiner Reisen war Fasar, wo er einige Monate seine Ausbildung bei Bekannten seines Großvaters fortsetzte, bevor er den Entschluss fasste ins sonnige Almada zu ziehen um von der Kunst der berühmten Kämpfer dort zu lernen. Da die beschwerliche Reise über den Rastullswall doch kostspieliger war als erwartet, war es ein besonders glückliche Fügung, dass er zu Beginn des Travia 1031 auf einen Weinhändler namens Ernilfo Pichelstein mit Gefolge traf, der ihm seine erste Anstellung als Leibwächter bot. Gemeinsam mit Adran, Andrej, Magnus und Murro erlebte er seine ersten Abenteuer. (Eine almadanische Tragödie; Der Reigen der fünf Schwestern)

Diese Gruppe überwinterte vier Monde in Punin um dann weiter in den Norden zu ziehen. Da sein Gehalt schnell in den Taschen eines ansässigen Fechtmeisters verschwunden war, überbrückte er die Zwischenzeit mit einer Anstellung als Leibwächter für eine Expedition in die Khôm, die ganze zwei Monde in Anspruch nahm. (Die goldene Stadt) Diese so zufällige - naja, eigentlich leitete Rur persönlich Mujiajians Diskus zum Anschlag - und doch so schicksalshafte Begegnung mit Astrosius, Liaiëlla, Nindarion und Hilbert von Puspereiken war der Beginn größerer Abenteuer, als er sie sich je erträumt hätte.

Vorläufig sollte er jedoch gemeinsam mit seinen alten Gefährten sowohl einer gewissen Kedia von Sturmfels (Firun wählt), als auch einer gewissen Yolande von Zweifelsfels-Hirschfurten (Zwischen den Fronten) große Dienste erweisen, sodass er und sein Namen bis zu den Kaisern von Almada und Garetien vordrang, was ihm den Greifenstern in Bronze einbrachte. Im Praios 1031 trennten sich schließlich die Wege dieser Gruppe in Gareth, nachdem sie einen großen Schatz gehoben hatten (Wohin der Schatten fällt), und Mujiajian folgte erneut dem Ruf von Hilbert von Puspereiken in die Khôm, wo die goldene Stadt gründlichst untersucht wurde.

Die Entdeckungen dort, die eine große weltweite Verschwörung um das Vermächtnis von Pyrdracor enthüllten, führten ihn erst ins kalte Weiden (Odem der Kälte), wo er Ferushan und Thornia kennen und schätzen lernte, und auf der vermeindlichen Suche nach dem Eisdrachen sowohl Zeuge der Wiedererstehung von Feracinor wurde, als auch die Spur der Drachenruferin aufnahm, die ihn und seine Gefährten nach den langen Winter in Weiden zurück nach Almada führen sollte.

Im Ingerimm 1031 (Purpurklaue) konnte die Drachenruferin schlussendlich aufgespürt und zumindest daran gehindert werden mit Hilfe des Wasserdrachen ein ganzes Dorf auszulöschen. Jedoch wurde ihre Spur wieder verloren, was Mujiajian nutzte um endlich einmal wieder nach Asboran heimzukehren.

Einen Großteil des Jahres 1032 verbrachte er bei den Seinen, bis er Kunde eines berühmten Fechtmeisters vernahm, der in Kunchom lehren sollte. Diesen spürte er auf und verfeinerte sein Handwerk maßgeblich, bis ihn zu Beginn des Jahres 1033 erneut der Ruf von Hilbert von Puspereiken erreichte, der - wer hätte das gedacht - wieder in die Khôm will.

Im Auftrag des Gelehrten

Hilbert von Puspereiken entsandte ihn mit seinen Gefährten zu Beginn des Efferd 1033 um eine archeologische Ausgrabung in der Khôm zu organsisieren. Ein halbes Jahr sollte es dauern, bis dort die Birscha-Schriftrolle gefunden und sicher nach Kunchom gebracht werden konnte. (Im Sand verborgen) Die Analyse dieses mächtigen magischen Artefakts ergab, dass nur ein Drache sie lesen kann, weshalb sich die Gruppe nach Weißtobrien begab um Apep in den Drachensteinen um Hilfe zu bitten, was ein neuer Feind, der Dschinn der Nacht durch viele Überfälle verhindern wollte, was diesem schlussendlich das Leben kostete. (Aus Hass geboren) Apep wies die Gruppe weiter an Fuldigor, was eine Expedition ins Eherne Schwert bedeutete, welche in Festum als heilige Queste von den Drakonitern ausgerüstet wurde. Mujiajian nutzt die Gelegenheit um im dortigen Tempel seine Waffe Rur weihen zu lassen, weil er das kostbare Familienerbstück in den Drachensteinen verschonte. Die Expediton ins Eherne Schwert ist erfogreich.

Der von Fuldigor gegebene Weg

Fuldigor persönlich gibt Mujiajian ein Zeichen, sowie wichtige Hinweise zu den Fragen des Seins. Weiters offenbart er der Gruppe den Plan von Pardona, welche Pyrdracor erwecken will um den Namenlosen zu befreien, sowie einen Weg, den sie beschreiten sollen.(Bis ans Ende) Diesen zu gehen beansprucht das Janze Jahr 1034 BF. Er lässt die Gruppe auf die Überlebenden der Schlüsselexpedition stoßen, welche vage Informationen zu Pardonas derzeitigen Plan haben. Im Auftrag von Krallerwatsch Sohn des Krallulatsch begibt sich die Gruppe deshalb auf Trollpfaden nach Traschmalgor, um die Trolle vor Pardona zu warnen. Als die Feindin dann wirklich persönlich angreift, erfahren wir wer die Essenzträger sind, dass uns die Zeichen Fuldigors als Avatare der großen Drachen - Mujiajian ist der von Umbracor dem Zerstörer - ausweisen und dass sie weiter nach Okdrâgosch will. Die Zwerge dort werden ebenfalls gewarnt, bevor nach Perricum weitergezogen wird. (Vermächtnis im Mondschein)

Von dort geht es nach Gareth um den Weg nach Drakonia, der nächsten Station von Fuldigors Weg, in Erfahrung zu bringen. Unterwegs jedoch tritt Apep mit der Gruppe in Kontakt und schickt sie zu seinem Bruder Agapyr, der möglicherweise von Pardona angeworben wurde oder noch wird. Wir reisen nach Tarf El'Hazaqur Mor und können Agapyr für unsere Sache gewinnen, nachdem wir einen Drachenkult, zwei Zwietrachtdämonen und Pardonas Botschafterin überwunden haben. (Feuerbündnis) Zum Dank werden wir per Luftdschinn nach Drakonia transportiert. Hier vereiteln wir abermals einen Plan der Drachenruferin, stellen einen Schergen von Pardona und finden schlussendlich tief in den Kellern der Anlage die eigentliche Drachenchronik und Hinweise auf eine Pforte nach Zze'Tha in der Khôm. Zudem beginnen wir hier besondere Fähigkeiten in uns zu entdecken und Mujiajian gelingt ein kurzer Heimatbesuch. Dabei erneuert er seine Ausrüstung und erfährt von der Geburt seines Neffen. (Hort der Erinnerung)

Wir fliegen nach Kannemünde um eine Expedition ins Wadi Yiyilah auszurüsten, wo wir die Pforte vermuten. Diese können wir finden und durchschreiten, als uns endgültig offenbar wird, dass Pardonas Plan nur hier vollendet werden kann. (Ins Nest der Feinde) In Zze'Tha treffen wir auf eine verschundene Expedition der Bannstrahler. Gegen Information zeugt Mujiajian hier seine ersten Nachkommen. Schlussendlich rufen wir den Rat der Drachen ein, dessen Ende eine finale Schlacht eröffnet in der Pardona vernichtend geschlagen wird. (Drachendämmerung)

Rückkehr in die Verborgene

Er war einer der ersten der Avatare die Zze'Tha verlies um nach hause zu gehen. Es war eine feierliche Heimkehr, als er im Boron 1035 BF die Verborgene erreichte, wo seine Erzählungen um die Rettung des Weltendiskus hoch gefeiert und viel besungen wurden. Die Hochgeschwister verfassten zudem ein imposantes Werk mit dem Titel: Die Zweihaftigen Offenbahrungen des Bewahrers durch Zerstörung. Bereits im darauf folgenden Monat ehelichte er dann Madahajida.

Verbindungen und Feinde

Feinde

Verbindungen

Gefährten mit denen er...

aktuell unterwegs ist

früher unterwegs war

Mujiajian über...

  • Andrej War sich mein erstes Gefährte unter die Fremdjin und ist fähiges Heiler und kluger Mann, vorallem da er sich hat geblickt die Heimat, wo Rur ihn hat gezeigt die ganze Pracht von seine Schöpfung. Allerdings mein Großvater sich hat immer gesagt, dass gesundes Geist sich braucht gesundes Körper, worauf Andrej mehr achten sollte, da sein Bauch sich ist mindestens so groß wie sein Verstand. Mit kleineres Bauch er sich auch weniger müsste beschweren unterwegs und er würde mehr Zeit haben zu auchten auf die Schönheit von Weltendiskus bei Reise...
  • Magnus Placebius El Doctor ist sich sehr hilfsbereiter Heiler, Zauberer, Gelehrter und Schneider, was sein modisch Kleidung erklärt... Er kann noch so vieles mehr, dass ich mittlerweile glauben er wirklich alles können, außer kämpfen, weshalb er des besondern Schutzes meinerseits bedarf. Das einzige was nicht verstehen kann ist sich, dass obwohl er so bereitwillig sich Freuden von Wächterin Rahja hingibt, er sich nach wie vor weigert Schönheit von Rurs Schöpfung als ganzes wahrzunehmen... Und sein Tränke könnten auch mehr Würze vertragen!
  • Murro Ist sich Verlass auf diese praktisch denkende Geselle, der unterbewusst auf Suche nach wahrer Schönheit des Zweikampfes ist, die ich ihm noch offenbaren muss, da sein bisheriges Vorbild von Getreidedreschen, wenn dann nur sehr rätselhaftes Schönheit mit sich bringt, da die Umsetzung doch unnötig brutal erscheint. Aber mit tieferem Verständnis von Rur Schöpfung wird er auch verlieren sein lächerliches Angst von zaubernden Geschöpfen, die er meint sich "böse" sind...
  • Adran Redet sich immer rätselhafte Sachen von Elementen und Zauberei, was meistens auf Ausrede hinausläuft nicht zu zaubern was ich ihn vorschlage. Aber wenn er dann mal die ZÜNDENDE Idee hat etwas zu zaubern, dann ist sich meist von beeindruckendes Wirkung, auch wenn er sich mehr über die Wahl von die Ziele nachdenken sollte. Ansonsten spricht nicht so viel, warum ich noch nicht wissen, wie ich ihn mit Botschaft von die Zwillingsgötter und die Schönheit der Welt erreichen kann...
  • Astrosius Ist sich sehr weiser und gebildeter Mann, was er doch sehr gerne betonen tut, von den ich sehr viel über die Wunder des Weltendiskus lernen kann. Was ich nicht ganz verstehe ist, dass von ganzes Schleppen von schweres Bücher, sich körperlich nicht ist kräftiger, sodass er nicht so sehr auf meine Schutz angewiesen ist. Das ist ihm wahrscheinlich etwas peinlich, weshalb er sich immer wieder mal versucht mich ein wenig zu provozieren, weil ich bin weniger belest.
  • Liaiëlla Auch wenn sich für mich rätselhaft ist, warum sich jemand will sein ganzes Leben widmen eine Sohn von Wächtern, konnte ich schon eindrucksvoll sehen, dass sie sich ist in sein besonderes Gunst. Allerdings ist ihr Gemüt edel und hilfsbereit, sie kann sich wehren mit ihre Schwert und sie ist gebildet in viele Dinge, von denen ich noch nicht habe gehört. Auch ihre Fähigkeiten als Heilerin erinnern mich sehr an meine Freund El´Doktor. Zudem ist sie offen gegenüber die Erkenntnis der Schönheit von Rurs Schöpfung, die ich noch mit keinem Gefährten so gut diskutieren konnte. Das Einzige was sie wirklich nicht akzeptieren will ist die Tatsache, dass ungeborene Wesen des Äthrajin sich müssen werden vernichtet, ohne wenn und aber...
  • Nindarion So ein Elf ist sich faszinierendes Wesen. Kämpft sich unglaublich schnell mit sein Schwert, scheint sich mit Bogen nie daneben zu schiessen, hat sich heilende Hände und manchmal sehr gute Einfälle. Und dann sich aber wieder scheint nicht da zu sein, weil singt komisch Sachen in fremdes Sprache oder sich freut über Frucht wie kleines Kind.
  • Thornia Sie ist sich sehr besonderes Persönlichkeit von hohes Strenge, Disziplin und Erfahrung, die sich auch in direktes Zweikämpf nie versteckt, was ich von Magiern nicht so gewohnt bin. Leider sie ihr besonders interessantes Äußeres fast immer versteckt, weil sich Fremdjin zu verblendet sind, als dass sich die besondere Schönheit in der Zweisamkeit der Gegensätze in ihrer schönen Gestalt und ihrem entstellten Gesicht erkennen würden. Außerdem sie es sich manchmal etwas zu wichtig hat mit die Gesetze der Fremdjin und ihren Zwölfen, wodurch sie vieles etwas engstirnig betrachten tut.
  • Ferushan Ferushan ist sich mutiges, rechtschaffendes und ehrenhaftes Kämpferin, wobei sie sich ihre Gesetze manchmal etwas zu eng in Bezug auf aktuelles Umstand sieht. Zudem sie sich hat sehr großes Erfahrung im Kampf, wovon ich mich kann noch vieles Lernen. Ihr Art zu kämpfen ist effektiv und elegant, wobei ich mich aber manchmal Frage, warum sie sich hat gewählt so kurzes Klinge, was gegen großes Wesen oder Überzahl wahrlich kein Vorteil ist. Zudem sie ohne ihr Rüstung aus Metall sich sicher wäre noch schneller...
  • Kasim Er sich mir scheint zu sein körperlich fit und geistig fröhliches Mensch, der meistens Sachen nicht zu ernst nimmt und gern erfrischend Späßchen macht. Dann sich aber ist oft auch still als ob er sich trauert; seit kurzem ich auch weis um wen. Hoffentlich kann ich ihn helfen zu erkennen zu akzeptieren, dass sein altes Geliebte sich zurück ging in Kreis von Weltenlauf. Dann sich wird heben Schatten von Trauer auf sein Gemüt, sodass sich wieder fröhlich kann weiter drehen die Rad von seine Leben.
  • Hilbert von Puspereiken Hilbert hat sich unglaublich großes Wissen von die verfluchte Gezücht von Echsen und sein Selbstaufopferung in Forschung sich wahrscheinlich noch rettet ganzes Weltendiskus vor böses Drachen. Außerdem er sich ist doch recht vorsichtig wenn nicht sogar zögerlich, wenn es darum geht gefährliches Orte zu betreten. Nur sein Talent sich immer mitzunehmen Verräter, die sich ihn dann töten wollen, ist größer als sich ist gut für ihn, aber ich mich ja aufpasse auf sein Leben. Die Wertschätzung die er mich dafür entgegenbringt ist Grund warum sich für mich mehr ist Freund, als nur Auftraggeber.
  • Bund des wahren Glaubens Fremdjin von diese Gruppe sich, wie alle anderen, auch nur dienen die Wächter von Rur, aber immerhin sie haben erkannt, dass die Zwölf sich sind gleich gestellt. Außerdem sie haben mich nicht verbrennen wollen, sondern nett geben ein Quartier, was mich Hoffnung haben lässt, dass sie sich vielleicht erkennen die Wahrheit noch in diese Leben.
  • Alderich von Notmark Auch wenn sich nicht so hässlich ausschaut wie Beschreibungen seines Vaters sich nahe legen, sein Charakter sich Bezeichnung Warzenferkel sehr viel rechtfertigt.
  • Burg Grauzahn Diese Burg unweit von Rand des Weltendiskus sich ist Hässlichstes, die ich mich je erblicken und auch erriechen musste. Ich mich bin überzeugt, dass hier zu leben sich ist Strafe von Rur für schlechtes Wandel in Leben davor.
  • Pyriander Di'Ariarchos Ich mich sehr bewundern diese weise Mann, da sich trotz seines offensichtlich hohe Alter immer noch begibt auf Expedition. Da könnte sich schon der eine oder andere was abschauen. Allerdings auch er in Wahl von sein Verbündete unvorsichtig ist, was sich zu sein scheint allgemeines Problem von große Magier. Aber bisher hat Rur mich und mein Gefährten immer rechtzeitig vor Ort sein lassen um sein Leben zu bewahren.

...über Mujiajian

  • Liaiëlla Deïrdre Sphareïos: Ein fröhlicher Geselle, mit manchmal etwas naiven Ansichten. In unserer für ihn so fremden Kultur ist er wie ein Kind, das die Welt entdeckt. Auch wenn er nicht an die Zwölfe direkt glaubt, achtet er dennoch ihre Gebote und kämpft ehrenhaft für das Gute. Sein Kampfstil ist tänzerisch und elegant, aber gleichzeitig so tödlich. Wenn es hart auf hart kommt, kann man sich auf ihn verlassen, da bin ich mir sicher.
  • Magnus Placebius: Ein lustiger Geselle der ständig irgendwas von Krankheiten ("Rur") und Alkohol ("Grog") schwafelt, mal sehen ob ich ihm dagegen helfen kann. Außerdem dreht sich bei ihm alles irgendwie im Kreis. Hm. Auch da hätt ich ein Pülverchen dagegen, es ist extra-Rot, damit ihr Eure Feinde gut bekämpfen und mich vor allem gut beschützen könnt. Und wenn ihr hinterher noch sprechen könnt, können wir über den Grünen Heilsaft verhandeln, damit ihr mich bald wieder beschützen könnten. Sein Kampf- und Kleidungsstil ist allerdings tadellos! Aber ich sehe besser aus!
  • Murro: Preiset die Schönheit, Rur und Gror und sein Diskus. Ich verstehe den ungläubigen von der Insel oft nicht. Kämpfen, vor allem mit seinen Fußen, kann er aber.
  • Astrosius: Ein Kämpfer, so scheint es mir, für den die Eleganz der Bewegung im Vordergrund steht. Ein schmaler Grad zwischen Arroganz und Effizienz auf dem sich mein Freund von der Insel im Südosten bewegt. Ich bin froh über die Tatsache, dass Mujiajian auf meiner Seite des Schlachtfeldes steht.
  • Ferushan: Wirklich ein sehr begabter junger Kämpfer und er hat durchaus Stil. Es würde mich aber nicht wundern wenn eines Tages Dampf aus seinen Ohren käme, so heiß kocht das Blut in seinen Adern, was dazu führt das er seine Kraft manchmal etwas undosiert einsetzt und seinen Gegnern mehr als nötig zusetzt. Aber wenn man ihn nur etwas in die richtige Richtung leitet wird er ein wahrhaft großer Kämpfer.

Irdisches

Spieler/in

Gespielt wird dieser Charakter von Josua.

Gespielte Abenteuer

Eine almadanische Tragödie Der Reigen der fünf Schwestern Firun wählt Die goldene Stadt
Zwischen den Fronten Wohin der Schatten fällt Odem der Kälte Purpurklaue
Im Sand verborgen Aus Hass geboren Bis ans Ende Vermächtnis im Mondschein
Feuerbündnis Hort der Erinnerung Ins Nest der Feinde Drachendämmerung